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Im Augenblick übe ich mich in der Porträt-Malerei.


Seit dem 1. Januar 2017 arbeite ich als Fachdirektor im Vogtlandmuseum Plauen. Das Vogtland ist eine sehr reizvolle Landschaft in der Schnittfläche von Sachsen, Thüringen, Bayern und Böhmen. Das Museum verfügt über eine große, sehr qualitätvolle Sammlung unterschiedlicher Bereiche. Zum Museum gehört auch das Hermann-Vogel-Haus, die Erich-Ohser-Galerie (e.o. plauen) und der jüdische Friedhof.


Mein neuer Blog beschreibt die kunsthistorischen Details der öffentlich zugänglichen Räume im Kloster Neuzelle:

www.barockwunder.de

Von Januar 2015 bis Juli 2016 leitete ich die Museen und Besucherinformation der Stiftung Stift Neuzelle (www.stift-neuzelle.de). Ein bisschen mulmig war mir dabei schon, mit 50 Jahren ein völliger Neuanfang zu wagen. Leider blieb es bei einer zeitlich befristeten Anstellung.

2014 erschien die arte/NDR Dokumentation "Pioniere des Erdöls".  Mit Thomas Fischer hatte ich schon drei Jahre vorher Kontakt geknüpft und ihn für das Thema gewinnen können. Erzählt wird die spannende Geschichte der deutschen Erdölindustrie, die 1869 in Wietze ihren Anfang nahm.

Ich bin ganz stolz darauf, eine Vereinigung der Erdölmuseen weltweit aufgebaut zu haben. Die Kooperation der Museen war mir sehr wichtig. Die Treffen fanden zu meiner Zeit jährlich statt: In Amsterdam (Niederlande), Stavanger (Norwegen), Houston (USA), Wien (Österreich), Edinburgh (Schottland), Kothla Järve (Estland), Zalaegerzeg (Ungarn), Bukarest (Rumänien), Wietze (Deutschland), Pechelbronn (Frankreich).

Im Jahr 2006 hatte ich es geschafft: Ich war auf der Titelseite eines Magazins. Als neuer Direktor des Deutschen Erdölmuseums Wietze zierte ich das Cover des SVO-Kunden-Journals. Na, bitte!